Damen I: Zwei Niederlagen zum Saisonende

SVS – HSG Goldstein/Schwanheim 19-29 (8-14): Gegen den Meister ohne wirkliche Chance

Vor dem Spiel Schock bei den Seulberger Handballerinnen, vor dem Einlaufen mit den Einlaufkindern vor gut 150 Zuschauern, die HSG war mit Bus gekommen und hatten rund 50 Zuschauer dabei, kippte unsere Spielerin Janina Peppel im Kabinengang um, viele schnell helfende Hände und RTW waren im Einsatz, nach dem Spiel die gute Nachricht, es war ein allergischer Schock, es geht ihr gut. Vor der prächtigen Kulisse war es bis zum 5-6 (12. Min) ein offener Schlagabtausch, wobei die HSG ihre Tore leichter erzielte und wir in der Abwehr weder mit 6-0 noch 5-1 die HSG vor Probleme stellten, da wir vorne auch zu viele Freie vergaben, davon auch zwei 7m, konnte sich der Meister bereits auf 14-8 zur HZ absetzen. Nach dem Wechsel konnte man mehrfach bis auf vier Tore herankommen, man hatte das Gefühl, das Spiel könne kippen, doch dann haben wir unsere Chancen nicht genutzt, Goldstein/Schwanheim war da abgezockter und hat jeden Fehler gnadenlos bestraft. Beim 15-19 (47. Min) waren es letztmals vier Treffer Differenz letztendlich fiel dann der Sieg der Gäste zu hoch aus. Wir haben es der HSG lange schwer gemacht, aber sie haben sich verdient den Meistertitel geholt und dementsprechend auch gefeiert, Herzlichen Glückwunsch!
Es spielten im Tor: Anissa Tamimi und Lea Ertel (die A-Jugendliche hat ihren Einstand bei den Damen 1 gegeben, da Jenny Heinrich beruflich verhindert war und ihr Talent unter Beweis gestellt)
Juliana Grauer 6, Laura Schiewer und Hannah Schmidt je 3, Vivien Wenserski und Bekki Weyand je 2, Diana Kolibaba 2/1, Lisa Weiershäuser 1, Esther Hardt, Theresa Schröder

FSG Bad Vilbel/Bergen Enkheim – SVS 32-24 (13-11)

Der Trainer wollte es mit einer offensiven Abwehr gegen die FSG angehen. Dieses Vorhaben ging völlig in die Hose. 9-1 Stand es nach wenigen Minuten. Nach einer Auszeit und einigen Umstellungen lief es wesentlich besser. Tor um Tor wurde aufgeholt. Bis zur Halbzeit war man schon auf 13-11 heran. Nach dem Wechsel kämpfte der SVS unverdrossen weiter. Beim 18-18 und 19-19 wurde sogar der Ausgleich erzielt. Selbst bis zur 52. Minute war man noch auf drei Tore dran. Die Niederlage fiel dann zu hoch aus und entspricht nicht dem Spielverlauf. Dennoch ein gutes Spiel unsererseits.
Es ypielten: Jenny (sehr stark) und Anissa im Tor
Vivi 6, Esther 5, Bekki 4, Laura 3, Janina 2/1, Diana 2/2, Theresa 1, Lisa 1, Hannah
Hervor zu heben: Vivi und Esther Insgesamt können wir als Aufsteiger sehr zufrieden mit der ersten Saison in der BOL sein. Platz 7 mit 25 Punkten (Ziel waren 16 Punkten) und Klassenerhalt souverän erreicht. Bravo Maschinen.